Institutsgründer Marcus Boldt, geboren 1968, hat sich seit frühester Jugend mit physikalischen Phänomenen, existenziellen Fragen, den komplexen Hintergründen des Lebens und dementsprechend mit empirischen Forschungen beschäftigt. Später kamen zahlreiche Bereiche der klassischen und Grenzwissenschaft hinzu.

Folgerichtig brachte er sein umfangreiches Wissen als verantwortlicher Wissenschaftsjournalist und Redakteur 1993 in die Redaktion des I.D.-Publishing Verlages ein und publizierte im Printbereich zahlreiche Beiträge im Bereich: Unkonventionelle Energie- und Antriebssysteme, Holistik, Wahrnehmung, Astronomie, Physik, Religion, Informatik sowie alternative Heilungs- und Bewusstseinszustände.

Anfang 1997 ließ er sich als „Technical Remote Viewer“ ausbilden und arbeitete bis zum Jahre 2002 am ISFR „Institut für Wahrnehmungs-, Bewusstseins- und Gehirnforschung“ als graduierter Wahrnehmungsexperte und leitender Trainer an kommerziellen Projekten in der PSI FORCE. Weiterhin war er Mitherausgeber und verantwortlicher Wissenschaftsredakteur der „ISFR-News„.

Marcus Boldt war einer der ersten Europäer, der sich nach seiner fundierten Erfahrung mit TRV immer wieder gefragt hat, warum man mit dieser speziellen Bewusstseins Methode nicht methodisch „Bewusstsein“ erforscht. Gerade im Kontext zur Realitäts- und Wirklichkeitsforschung und der besonderen Rolle die unser komplexes Bewusstsein dabei spielt, standen bei Marcus Boldt genau diese Themen immer im Vordergrund.

Mit den Jahren haben sich die einstigen Initiatoren aus dem ISFR sowie dem DeepMind Institute, die in den 90ern einst das Thema „Remote Viewing“ nach Deutschland brachten, zurück gezogen und sich „offiziell“ von der Namensgebung, Benennung nebst Historie getrennt.

Im Jahre 2003, nach sieben Jahren Forschung und Entwicklung, gründete Marcus Boldt das „I·SP® Netzwerk für Wahrnehmung und Kommunikation“, das sich tiefgreifend mit der komplexen Wahrnehmung des Menschen befasst.

2011 gründete Marcus Boldt schließlich das DeepMind Institute und konzipierte I·SP® als Profiling Technik der psychoenergetischen Wahrnehmung, welche über das ausgeklügelte Protokoll, methodisch den Zugriff auf tiefere Bewußseinsschichten regelt. Das DMI arbeitet mit weiteren Teammitgliedern zusammen, die mit Ihren jeweiligen besonderen Ausrichtungen und Spezialisierungen die Arbeiten am DMI ergänzen und abrunden.

Die „Intuitive · Structured Perception“, kurz „I·SP®„, ist einerseits die spezialisierte, stark weiterentwickelte Methode des ursprünglichen „Technical Remote Viewing“ aus den 90er Jahren, andererseits das Kernstück seiner Arbeit. Die Ziele von Marcus Boldt liegen in der Klärung und Vermittlung bislang offener Fragestellungen, u.a. in der Wahrnehmungs-, Bewußtseins- und Realitätsforschung sowie in der qualifizierten Ausbildung von Profilern.